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  • 01.12.2009 Power Pellets bald mit neuem Zertifikat "ENplus" für Holzpellets

    Mit dem neuen Zertifikat "ENplus" wird das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) die ab 2010 in Kraft tretende europäische Norm für Holzpellets (EN 14961- 2) umsetzen. Anders als die bekannten Siegel, wird ENplus künftig über eine reine Produktnorm hinaus die gesamte Lieferkette in sein Zertifizierungssystem einbinden und dazu international gültig sein. Hierdurch wird mit dem Zeichen ENplus ein bislang nicht bekannter Standard der Qualitätssicherheit gesetzt.

    Power Pellets ist als einer der ersten Hersteller mit dabei.

  • 22.10.2009 "ENplus" künftig europaweit Maßstab für Holzpellets

    Deutsches Pelletinstitut stellt neues Zertifikat für den Verbraucher vor
    Das Thema Verbraucherschutz wird bei Holzpellets künftig noch deutlicher im Vordergrund stehen. Mit dem neuen Zertifikat „ENplus" wird das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) die ab 2010 in Kraft tretende europäische Norm für Holzpellets (EN 14961- 2) umsetzen. Anders als die bekannten Siegel, wird ENplus künftig über eine reine Produktnorm hinaus die gesamte Lieferkette in sein Zertifizierungssystem einbinden und dazu international gültig sein. Hierdurch wird dem Zeichen ENplus ein bislang nicht bekannter Standard mit einer für den Verbraucher sehr weit gehenden Qualitätssicherheit gewährleistet.

    Info zu ENplus unter:  www.enplus-pellets.de

  • 02.10.2009 Bereits 1,6 Milliarden Euro in Heizsysteme mit erneuerbaren Energien investiert

    Marktanreizprogramm des Bundesumweltministeriums bewährt sich als Investitionsmotor

    Das im Jahr 2008 novellierte und aufgestockte Marktanreizprogramm des Bundesumweltministeriums bewährt sich auch in der Finanzkrise als Motor für mehr Investitionen in erneuerbare Energien. Mit der Förderung von 400 Millionen Euro wird ein Investitionsvolumen von mehr als 3 Milliarden Euro ausgelöst. Diese Investitionen nutzen nicht nur dem Klima, sondern sichern und schaffen Arbeitsplätze in heimischer Industrie und im Handwerk. In den letzten 12 Monaten bewegte sich die Nachfrage nach Förderungen für Heizsysteme mit erneuerbaren Energien auf Rekordhöhe: Es wurden 290.000 Anträge gestellt, das sind 60 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum zuvor. Aufgrund der hohen Nachfrage müssen Antragsteller derzeit leider erhebliche Wartezeiten in Kauf nehmen, bis die Förderung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) aufgezahlt werden kann. Zunehmend auf Interesse stößt das Förderungsangebot des Bundesumweltministeriums auch bei gewerblichen oder kommunalen Investoren. Diese können im KfW-Programm Erneuerbare Energien, Programmteil Premium, eine auf größere Investitionen zugeschnittene Förderung erhalten. Besonders nachgefragt wird die Förderung für Wärmenetze, die aus erneuerbaren Energien gespeist werden. In diesem Jahr wurden bereits 800 Wärmenetze mit zinsgünstigen Darlehen in Höhe von 115 Millionen Euro gefördert. Aber auch für die Förderung für Tiefengeothermie-Anlagen, Biomassenheizwerke, große Wärmespeicher, Anlagen zur Aufbereitung von Biogas auf Erdgasqualität und Biogasnetze gibt es eine große Nachfrage. Das beantragte Kreditvolumen im Zeitraum Januar bis August 2009 beträgt rund 200 Millionen Euro und liegt damit weit über dem Durchschnitt der vergangen Jahre.
     

  • 28.09.2009 Börse: Solar verliert, Atom gewinnt

    Kaum steht das Wahlergebnis, reagiert die Börse schon auf die bevorstehende schwarz-gelbe Koalition:

    Kurse von Solaraktien gaben nach, große Energieversorger legten zu.
    Vor allen Dingen die Aktien der Atomkraftwerk-Betreiber RWE und Eon sind im Aufwind, wie die Agentur Pressetext berichtet. RWE-Wertpapiere legten heute Vormittag um rund drei, Eon-Anteile um 2,7 Prozent zu. Zu Spitzenzeiten stiegen Wertpapiere von RWE sogar um vier, Eon um 4,7 Prozent. Gleichzeitig sackten die Aktien von Solarunternehmen ab.

    Solarworld musste beispielsweise ein Minus von 4,6 Prozent hinnehmen und erzielte damit das größte Minus im gesamten TecDax. Auch die Solaranbieter Q-Cells und SMA Solar verloren heute Vormittag. Q-Cells büßte 3,7 Prozent, SMA 2,3 Prozent ein. "Das Plus bei den Aktien von Kernenergiebetreibern ist eine unmittelbare Reaktion auf das Wahlergebnis. Die Frage ist, wie nachhaltig diese Entwicklungen sind", sagt Peter Wirtz, Energie-Analyst bei der WestLB im gegenüber Pressetext. Auch das Absacken von Solarwerten sei auf die Wahl zurückzuführen.

  • 29.07.2009 Pelletproduktion in Deutschland deutlich ausgeweitet

    Steigerungsrate im zweiten Quartal 2009 von 50 Prozent

    Die Produktion von Holzpellets in Deutschland verläuft gegenwärtig auf sehr hohem Niveau. Im vergangenen Quartal (April bis Juni 2009) wurden mit rd. 430.000 Tonnen (t) so viele Pellets in Deutschland produziert wie noch nie. Diese Zahlen veröffentlichte der DEPV am Mittwoch, den 29. Juli 2009 in Berlin als Resultat einer aktuellen Abfrage bei den deutschen Pelletproduzenten. Gegenüber dem ersten Quartal (290.000 t) bedeutet dies einen Anstieg um rd. 50 Prozent. Diese Entwicklung ist auch ein Resultat der aktuell hohen Nachfrage bei privaten und gewerblichen Kunden. „Die Anzahl der Pelletheizungen nimmt trotz Wirtschaftskrise weiter deutlich zu, weil Verbraucher Pellets als kostengünstige, verlässliche Wärmequelle aus der Region schätzen", sagte DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. „Darüber hinaus verhalten sich Besitzer von Pelletheizungen sehr marktbewusst und füllen ihr Lager im Sommer auf, wenn der Preis erfahrungsgemäß am niedrigsten ist." Nach DEPV-Schätzungen hat sich ein großer Teil der Besitzer von Pelletheizungen in den vergangenen drei Monaten für den kommenden Winter mit dem Energieträger eingedeckt. Als Motor der Nachfrage nach Pellets treten nach Einschätzung des DEPV neben privaten Heizungen immer häufiger auch größere Heizanlagen auf, da Holzpresslinge zunehmend auch zur Wärmeerzeugung von Gewerbe und Kommunen verbraucht werden.

  • 23.06.2009 Radioaktive Holzpellets - Entwarnung für Deutschland

    Aufregung in Italien
    In Italien herrscht Aufregung bei Besitzern von womöglich aus Osteuropa stammenden Holzpellets. Nach Darstellung der italienischen Behörden sind die mit mutmaßlich aus der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl stammendem Caesium 137 verseuchten Pellets als solches kaum gefährlich. Rauch und Asche allerdings seien, so die Behörden, „extrem gesundheitsschädigend“. In Italien hatten Staatsanwälte nach der Entdeckung von erheblich belasteten Pellets aus Litauen über 10 000 Tonnen des Brennstoffs aus dem Verkehr ziehen lassen. 

    Entwarnung für Deutschland
    Nach einer Umfrage des Deutsche Energie-Pellet-Verbandes (DEPV) in der Branche sind hierzulande keine womöglich radioaktiv belasteten Pellets aus dem Baltikum auf dem Markt. Inzwischen hat der Deutsche Energie-Pellet-Verbandes (DEPV) aktuelle Untersuchungsergebnisse vorgelegt. Das Institut Eurofins-AUA GmbH hat Pelletproben auf den Gehalt von Cs 137 testen lassen. Dabei fanden die Wissenschaftler in zwei Proben einen Höchstwert von jeweils 7 Becquerel je Kilogramm. Die anderen Werte lagen darunter. Der österreichische Pelletverband Pro Pellets Austria (PPA) hat ebenfalls aktuell Pellets aus österreichischer, tschechischer und deutscher Produktion prüfen lassen. Höchstwert bei diesen Untersuchungen: 4,6 Becquerel je Kilogramm. Die Ergebnisse der aktuellen Untersuchungen entsprechen denen des Umweltinstituts aus München. Zum Vergleich sind EU-Grenzwerte für Lebensmittel 600 und für Milch, Milchprodukte und Säuglingsnahrung 370 Becquerel je Kilogramm.

  • 15.03.2009 Erneuerbare Energien sorgen für Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum

    Die Branche machte im Jahr 2008 rund 30 Milliarden Euro Umsatz und sichert fast 280.000 Jobs. Die erneuerbaren Energien haben auch im vergangenen Jahr ihre Bedeutung für Wachstum und Beschäftigung bewiesen. Nach den jüngsten amtlichen
    Erhebungen stieg die Zahl der Beschäftigten in dieser Branche von 250.000 im Jahr 2007 auf knapp 280.000 - ein Plus von mehr als 10 Prozent. Mit dem starken Ausbau der erneuerbaren Energien hat Deutschland in den vergangenen Jahren eine deutliche Vorreiterrolle im weltweiten Vergleich eingenommen. Der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Endenergieverbrauch hat sich von 3,8 % im Jahr 2000 auf 9,8 % in 2007 gesteigert [BMU08a]. Die Bruttobeschäftigung im Zusammenhang mit der Biomasse-bereitstellung ist im vergangenen Jahr auf 28.500 Personen gestiegen. Dies ist zu einem großen Teil auf den starken Ausbau der Pelletproduktion in Deutschland zurückzuführen, die sich nach Angaben des Deutschen Energie-Pellet-Verbandes 2008 um 30 % gegenüber dem Vorjahr erhöht hat [DEPV09].
  • 02.03.2009 Überarbeitete Förderrichtlinie Marktanreizprogramm 2009

    Die überarbeitete Förderrichtlinie des Marktanreizprogramms 2009 des Bundesumweltministeriums wurde heute veröffentlicht.

    Folgende Neuregelungen gibt es u.a.:
    Die Förderung für Pelletöfen (Warmluftgeräte) beträgt 36,00 Euro je kW errichteter installierter Nennwärmeleistung, mindestens jedoch 500 Euro bei Pelletöfen mit einer Nennwärmeleistung unter 8 kW, ab 8 kW -100 kW  1.000 Euro. Ab dem 1.7.2009 (maßgeblich ist das Datum des Antragseingangs beim BAFA) beträgt die Förderung für Pelletöfen (Warmluftgeräte) von 5 bis 100 kW 500 Euro je Anlage. Die Basisförderung für Pelletöfen (Warmluftgeräte) beträgt höchstens 20 % der Nettoinvestitionskosten.

    Die Förderhöhe wird für künftige Neubauten im Vergleich zum Altbau um 25% gesenkt. Da diese nach dem Erneuerbaren-Energien-Wärmegesetz ab 1.1.2009 eine Nutzungspflicht zum Einsatz erneuerbarer Energien erfüllen müssen. Die Bonusförderung kann auch im Neubau in voller Höhe erfolgen. Weiterführende Informationen: hier

  • 26.01.2009 Förderung von erneuerbaren Energien im Wärmebereich

    Das Bundesumweltministerium stellt im laufenden Jahr 400 Millionen Euro zur Förderung der erneuerbaren Energien im Wärmebereich zur Verfügung.

    Mit dem so genannten Marktanreizprogramm wird zum Beispiel der Einsatz von Solarthermieanlagen oder Pelletheizungen gefördert. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zog zugleich eine positive Bilanz des Martktanreizprogramms für das vergangene Jahr: „Wir haben mit Fördermitteln in Höhe von 236 Millionen Euro insges. über 150.000 Investitionen in Technologien zur Produktion von Wärme aus erneuerbaren Energien ausgelöst. Damit haben wir für ein Investitionsvolumen von 1,6 Milliarden Euro gesorgt. Erfreulich ist auch die hohe Nachfrage bei Investitionen in große Biomasseanlagen und Nahwärmenetze: Bei der KfW wurden seit Programmstart im September 2008 über 900 Kreditanträge mit einem Darlehensvolumen von mehr als 170 Millionen Euro gestellt. Weitere Infos unter: www.erneuerbare-energien.de.

  • 23.01.2009 DEPV hat Empfehlungen zur Lagerung von Holzpellets überarbeitet

    Der Deutsche Energie-Pellet Verband (DEPV) hat seine Empfehlungen zur Lagerung von Holzpellets überarbeitet. Die Empfehlungen beinhalten wertvolle Hinweise zur richtigen Planung und Ausführung von Pelletlagern sowie für einen optimalen Betrieb.

    DEPV-Empfehlungen (28 Seiten pdf) downloaden

    In NRW ist die Feuerungsverordnung *(FeuVO NRW) vom 11. März 2008 in Kraft. Damit gelten die in den DEPV-Empfehlungen unter Punkt 11.2 aufgeführten Anforderungen an den Pellet-Lagerraum.

  • 19.01.2009 10.000 Holzpelletheizungen in NRW

    Die umweltfreundliche Art des Heizens mit den kleinen hölzernen "Power-Stäbchen" ist im Alltag angekommen. Umweltminister Eckhard Uhlenberg nahm in Aachen die

    10.000. Holzpelletheizung in Nordrhein-Westfalen persönlich in Betrieb.

  • 13.11.2008 Haussanierer-Wettbewerb

    Wärme aus Erneuerbaren Energien - Mitmachen und gewinnen!

    Die Deutsche Energie-Agentur (dena) ruft auf zum Haussanierer-Wettbewerb „Mehr Wert – Wärme aus Erneuerbaren Energien“. Teilnehmen können private Hausbesitzer, die in ihr bereits bestehendes Haus (Baujahr vor 1995) eine neue Heizung eingebaut haben, die entweder komplett oder anteilig Erneuerbare Energien nutzt. Sie sind mit gutem Beispiel voran gegangen, haben den Energieverbrauch Ihres Hauses durch eine Sanierung gesenkt und decken heute Ihren Wärmebedarf für Heizung und Wasser zu einem hohen Anteil mit Erneuerbaren Energien? Präsentieren Sie Ihr Haus! Zeigen Sie uns und anderen die Möglichkeiten der Erneuerbaren Energien und machen Sie mit beim Wettbewerb!

    Bis zum 15. März 2009 können sich private Hausbesitzer, die ihre Heizungsanlage saniert und dabei erneuerbare Energien eingesetzt haben, an dem Wettbewerb beteiligen. Den Gewinnern winken Sach- und Geldpreise im Wert von insgesamt 40.000 Euro.

    Anmelden und gewinnen-> hier

  • 08.11.2008 4. Regionaler Pellettag Raum Hannover

    Besitzer moderner Holzheizungen im Raum Hannover öffenn ihre Türen.
    Am Samstag 8. November öffnen Hausbesitzer, die eine moderne Pelletheizung haben, ihre Türen und laden Interessierte ein, die Anlagen zu besichtigen. Etwa 50 Heizungsbesitzer aus der Region Hannover und den angrenzenden Landkreisen Nienburg, Schaumburg, Hameln-Pyrmont, Hildesheim, Peine und Celle machen mit. mehr
  • 29.10.2008 Interpellets 2008 in Stuttgart

    Die Interpellets 29. - 31.10.2008 ist die größte Fachmesse Europas für Pelletstechnik

    Auf der Messe präsentieren Hersteller, Zulieferer, Großhändler und Dienstleister der Branche ihre neuesten Produkte und Serviceangebote. Die Fachmesse bietet einen umfassenden Überblick über das Angebot der Pelletsbranche.  mehr

  • 07.10.2008 Seminar: "Holzenergie in Kommunen und Wohnungswirtschaft" Hannover

    am Dienstag den 07.10.2008 veranstaltet das 3N-Kompetenzzentrum Nachwachsende Rohstoffe in Zusammenarbeit mit dem Verband der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V. und der Klimaschutzagentur Region Hannover das Seminar.

    Folgende Themen stehen hierbei auf dem Programm:

    - Welche Technik für welche Liegenschaft? Wirtschaftliche Einsatzgebiete für Holzheiz-  anlagen
    - Brennstoffqualitäten und Ihre Festschreibung in Lieferverträgen
    - Minderung der Staubemissionen von Holzheizanlagen
    - Einbinden von Holzenergie in die Finanzierungsstrukturen der Wohnungswirtschaft
    - Erfahrungen bei der Realisierung von Holzheizanlagen in kommunalen Liegenschaften
    - Erfahrungen bei der Realisierung von Holzheizanlagen in der Wohnungswirtschaft
    Zum Abschluss des Seminars findet die Besichtigung einer Holzhackschnitzelanlage statt.

    Teilnahmegebühr: 70 Euro (inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen, zzgl. Mwst.). Sie erhalten eine Rechnung. Die Veranstaltung ist auf 40 Personen begrenzt. Veranstaltungsort: GBH Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH, In den Sieben Stücken 7a, 30665 Hannover  Nähere Infos bei uns Mail

  • 15.09.2008 4. Fachtagung Holzpellets NRW in Köln

    Am 05. September 2008 fand die 4. Fachtagung Holzpellets NRW mit begleitender Fachausstellung statt. Es wurden marktspezifische, politische, technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen der energetischen Nutzung von Holzpellets präsentiert und diskutiert. Die Fachtagung wurde von über 300 Planern, Architekten, Entscheidungs- trägern aus Politik und Verwaltung, Vertretern der Holzpelletbranche sowie interessierten Verbrauchern besucht.

    Energiealternative und Wirtschaftsfaktor: Holzpellets aus NRW   mehr

  • 13.09.2008 Klimaschutz durch energetische Sanierung ist Mieterschutz

    Bundesregierung setzt beim Klimaschutz einen Schwerpunkt auf die energetische Sanierung alter Häuser


    Auf die zentrale Bedeutung der energetischen Gebäudesanierung für den Klimaschutz hat heute der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium Michael Müller hingewiesen. "Klimaschutz durch energetische Sanierung ist Mieterschutz! Das lohnt sich auch für Vermieter", sagte Müller auf dem 33. Hessischen Mietertag 2008 in Frankfurt.

    mehr...
  • 09.09.2008 Neue Homepage!

    Ab sofort haben wir eine neue Homepage!

    WIr wünschen Ihnen viel Spaß beim Erkunden und freuen uns auf Ihren Anruf!
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